Spektakuläre Lösungen, faszinierende Technik

günther Mobilwände im neuen Porsche-Museum

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Am 31. Januar 2009 hat Stuttgart ein weiteres Museums-Highlight bekommen: Das Porsche Museum am Stammort Stuttgart-Zuffenhausen
wurde eröffnet und ist seither Magnet für Porsche-Fans und Architektur-Liebhaber aus aller Welt. Vision der Wiener Architekten
Delugan, Meissl Associated Architects war es, die Dynamik der Marke Porsche in Architektur zu übersetzen. Das Ergebnis: Ein
zukunftsweisender monolithischer Baukörper aus Glas, Beton und Stahl, über 16 m hoch, der auf drei Stahlpfeilern frei über der Erde zu
schweben scheint. Die Faszination des Entwurfs setzt sich im Inneren fort, in der riesigen, fast zehn Meter hohen Ausstellungshalle, die
Raum für rund 80 Autolegenden bietet sowie im flexibel nutzbaren Konferenz- und Eventbereich und im eleganten Restaurant „Christophorus“.

Für günther hieß die anspruchsvolle Aufgabe, mit Mobilwänden für ein Höchstmaß an Funktionalität, Flexibilität und Ästhetik zu sorgen.
Zusätzliche Herausforderung: Die Mobilwände sind im frei „schwebenden“ Museumsteil eingebaut, das heißt, sie müssen sich ständigen
Deckenbewegungen bis zu 80 mm anpassen und erforderten daher eine spezielle, ausgeklügelte Konstruktion.

In der Ausstellungshalle ist eine über 23 Meter breite Mobile Glastrennwand als geruchsdichter und schalldämmender Abschluss zum
Restaurant eingebaut, attraktiver Blickfang durch eine spezielle Lamellenoptik. Die Elemente mit innenliegenden Stahlprofilrahmen und
integrierter Antriebstechnik können an jeder beliebigen Stelle innerhalb der Schienenführung aufgestellt und arretiert werden – eine
ausgeklügelte Konstruktion, die es ermöglicht, das Restaurant auch exklusiv mit Zugang zur Ausstellung zu nutzen.

Im Konferenz- und Eventbereich galt es beim Einbau der speziell angefertigten Elementschiebewand gleich zwei große Herausforderungen
zu meistern: Die Elemente müssen in zwei verschiedenen Ausbau-Achsen aufgestellt werden können, um auf unterschiedliche  Veranstaltungen
flexibel einzugehen. Und sie mussten an die Dachneigung angepasst werden, die von 4200 mm auf über 5000 mm ansteigt. Die Lösung sind
Elemente, die mit spezieller Teleskoptechnik optimal in beide Aufstellachsen und in den Parkraum gefahren werden können. Noch ein Wort zur
Schalldämmung: Hier sorgen hochwertige Dämmstoffe, eine ausgeklügelte Verbindungstechnik und eine Akustikbeplankung dafür, dass auch
bei zwei parallel stattfindenden Veranstaltungen eine angenehme Atmosphäre herrscht.

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